„Agil, Plattform, Startup – jenseits des Hypes“ Das ist der Titel eines neuen Diskussionspapiers von Hans-Erich Müller. Grenzen der einseitigen Sichtweise werden deutlich:
  • Mehr Agilität ist das Ziel vieler Unternehmen, aber im aktuellen Managementtrend wird darunter vor allem nur mehr Dynamik, also Schnelligkeit und Flexibilität verstanden und nicht, was ebenso dazu gehört: Stabilität. Angesagt sind nicht nur die genannten agilen Methoden, wie Design Thinking, Scrum und Lean Startup. Hybrides Projektmanagement beispielsweise ist als Kombination von agilen und herkömmlichen Verfahrensweisen aktuell. Die agile Organisation ist sowohl dynamisch als auch stabil.
  • Geschäftsmodelle mit Plattform-Musterverdrängen in vielen Fällen herkömmliche Anbieter von Produkten und Dienstleistungen, zugleich aber entstehen neue Chancen für Pipeline-Anbieter. 
  • Startup-Methoden und Crowdsourcing-Geschäftsmodelle, die in der digitalen Welt entstanden sind, lassen sich nicht generell übertragen. Physische Produkte unterscheiden sich von der Softwareentwicklung, die sich in kleinste, passgenaue Schritte zerlegen lässt. Was also wirklich funktioniert, hängt vom Kontext ab, von den je nach Land, Branche, und Organisation unterschiedlichen Bedingungen.   
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